Vorlesen · Vorlesetag am 20. November 2026
Vorlesen: der Termin, die Zahlen und 1.600 Jahre Geschichte
Der Bundesweite Vorlesetag 2026 ist am Freitag, dem 20. November. Er findet seit 2004 statt, immer am dritten Freitag im November, veranstaltet von Deutsche Bahn Stiftung, Stiftung Lesen und DIE ZEIT. Anmelden kann sich jeder, auch für ein Vorlesen zu Hause.
Darunter steht, was die Zahlen hergeben, wie das Vorlesen seit dem vierten Jahrhundert zu dem wurde, was es heute ist, und ein Abschnitt, den man selten findet: wo die vielzitierten Studien dünn werden.
13 Min. Lesezeit24 Quellen · abgerufen am 19. September 2026

Vier Zahlen aus dem Vorlesemonitor
Der Vorlesemonitor ist die jährliche Erhebung von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Die jüngste Ausgabe von 2024 befragte 815 Eltern von Kindern zwischen einem und acht Jahren5.
32,3 %
der Kinder wird selten oder nie vorgelesen, 18,4 Prozent nie
Vorlesemonitor 2024
22,9 %
bekommen täglich vorgelesen
Vorlesemonitor 2024
45 %
der 5- bis 8-Jährigen hören selten oder nie vorgelesen. Mit der Schule hört es auf
Vorlesemonitor 2024
29 %
der Familien besitzen höchstens zehn Kinderbücher
Vorlesemonitor 2024
Die aufschlussreichste Zahl steht nicht in den Karten. Eltern, denen selbst vorgelesen wurde, lesen zu 15 Prozent nie vor. Bei Eltern ohne eigene Vorleseerfahrung sind es 31 Prozent, bei formal niedriger Bildung sogar 21 gegenüber 44 Prozent5. Vorlesen wird weitergegeben, und das Nichtvorlesen auch.
Immerhin geht es aufwärts: Der Anteil der regelmäßig Vorlesenden stieg von 61,3 Prozent im Jahr 2022 über 63,4 auf 67,7 Prozent5. Und der häufigste Grund fürs Aufhören ist einer, den man sich anhören sollte: „Das Kind will nicht mehr“, mit 60 Prozent Zustimmung.
Antike bis 1500
Lesen war laut, und stilles Lesen fiel auf
Dass Lesen etwas Leises ist, ist eine junge Gewohnheit. Im vierten Jahrhundert beschrieb Augustinus verwundert, wie der Bischof Ambrosius las: Die Augen wanderten über die Seite, aber Stimme und Zunge ruhten. Er hielt es für bemerkenswert genug, es aufzuschreiben12.
Wie verbreitet stilles Lesen in der Antike wirklich war, ist bis heute Gegenstand der Forschung13. Unstrittig ist, dass das Vorlesen der Normalfall war: im Kloster beim Essen, in der Kirche, auf dem Marktplatz, wenn Verordnungen verlesen wurden.
Die Marken dieser Zeit
- 4. Jh.Augustinus staunt über Ambrosius, der still liest12
- ab 1200Universitäten nennen ihre Lehrveranstaltung Vorlesung, und genau das war sie
1500 bis 1800
Wer nicht lesen konnte, hörte zu
In der Frühen Neuzeit konnten je nach Region und Jahrhundert zwischen 50 und 90 Prozent der Bevölkerung nicht lesen. Teilhabe an dem, was geschrieben stand, lief deshalb über die Ohren: über die Predigt, über das Verlesen von Anordnungen, und über gesellige Formen wie die Spinnstube, in der einer vorlas, während die anderen arbeiteten14.
Vorlesen war in dieser Zeit der übliche Zugang Erwachsener zu Texten. Eine Zuwendung an Kinder wurde es erst später.
Die Marken dieser Zeit
- 1500–180050 bis 90 Prozent der Bevölkerung können nicht lesen14
Was davon heute noch trägt
Die Kinderliteratur entsteht erst am Ende dieser Zeit, und zwar als Lehrmittel. Wie es dazu kam, steht auf unserer Zeitleiste zur Geschichte des Kinderbuchs.
1858 bis 1870
Dickens macht aus dem Vorlesen eine Bühne
Charles Dickens war der erste Autor, der vom Vorlesen der eigenen Bücher leben konnte. Seine erste kommerzielle Tour 1858 umfasste 87 Lesungen in England, Schottland und Irland und brachte über 3.000 Pfund ein18.
Die zweite Amerikatournee 1867 und 1868 kam auf rund 76 Auftritte und etwa 19.000 Pfund19. Für diese Abende ließ er sich ein eigenes Lesepult bauen; ein Auftritt dauerte etwa zwei Stunden20.
Bemerkenswert daran ist die Umkehrung: Das Vorlesen war nicht mehr Ersatz für das Selbstlesen, sondern ein eigenes Erlebnis, für das Menschen zahlten, die lesen konnten.
1865 bis 1931
Der Vorleser in der Zigarrenfabrik
Die eindrücklichste Vorlesepraxis der Neuzeit entstand nicht in einem Kinderzimmer, sondern in einer Fabrik. Ab Ende 1865 las in Havanna ein lector den Zigarrendreherinnen und Zigarrendrehern während der Arbeit vor, bezahlt von den Arbeitenden selbst. Mit der kubanischen Auswanderung kam die Praxis nach Ybor City in Florida, wo sie sich von 1886 bis 1931 hielt15.
Gelesen wurde vormittags die Zeitung, nachmittags Romane. Der Historiker George Pozzetta ordnet den Lectores eine Rolle bei der politischen Bildung der Arbeiterschaft zu. Nach den Streiks von 1920 und 1931 wurde die Praxis beendet; ihren Platz nahm das Radio ein1617.
1895 bis 1935
Die vorlesende Stimme wird konserviert
Mit der Aufnahmetechnik löst sich die Stimme vom Vorlesenden. Die älteste erhaltene deutsche Sprechplatte stammt aus der Zeit um 189521. Ab 1923 sendet der deutsche Rundfunk, früh auch für Kinder22.
Der bewussteste Schritt kam aus einem anderen Grund: Am 7. November 1935 lieferte das britische Royal National Institute of Blind People die ersten Talking Books aus, gedacht für blinde Menschen23. Das Hörbuch beginnt als Hilfsmittel und wird erst Jahrzehnte später ein Massenprodukt.
seit 2004
Vorlesen wird eine öffentliche Geste
Seit 2004 gibt es den Bundesweiten Vorlesetag, ausgerichtet von Deutsche Bahn Stiftung, Stiftung Lesen und DIE ZEIT. 2026 findet er zum 23. Mal statt2, nach Angaben der Stiftung Lesen mit über einer Million Teilnehmenden im Jahr4.
Das öffentliche Vorlesen hat dabei eine lange Nebenlinie, die nicht der Leseförderung dient, sondern der Haltung. Günter Grass las im April 1988 in Magdeburg, Halle, Erfurt und Jena vor 700 bis 800 Menschen je Abend, und die Staatssicherheit schrieb mit24.
Die Marken dieser Zeit
Was davon heute noch trägt
Wer selbst vorlesen will: Die Anmeldung läuft über vorlesetag.de, für Einzelpersonen und Familien ebenso wie für Kitas, Schulen und Betriebe.
Was Vorlesen bewirkt, und wo die Zahlen dünn werden
Über kaum etwas wird so einhellig Gutes gesagt wie über das Vorlesen. Das macht es unangenehm, genauer hinzusehen, und deshalb steht dieser Abschnitt hier.
Vorweg: Nichts davon spricht gegen das Vorlesen. Es spricht gegen die Art, wie damit argumentiert wird.
Macht Vorlesen Kinder in der Schule besser?
Belegt
Dass es einen Zusammenhang gibt. Eine Erhebung der Stiftung Lesen fand bei täglich vorgelesenen Kindern bessere Deutschnoten als bei selten vorgelesenen.
Nicht belegbar
Ob das Vorlesen die Ursache ist. Gemessen wurden Elternangaben und Selbstauskünfte der Kinder zu ihren Noten, in einer Momentaufnahme. Familien, in denen täglich vorgelesen wird, unterscheiden sich in vielem von Familien, in denen das nicht passiert. Ein solcher Befund kann das eine vom anderen nicht trennen.
Wie groß ist der Effekt, wenn man ihn sauber misst?
Belegt
Eine randomisierte kontrollierte Studie aus Frankreich fand eine Effektstärke von 0,12 bis 0,16 auf den Wortschatz7. Das ist ein kleiner, aber echter Effekt.
Nicht belegbar
Warum die häufig zitierten Zahlen so viel größer sind. Eine Meta-Analyse zum dialogischen Vorlesen kommt auf 0,53 bei Kindern ohne Risikofaktoren, aber nur auf 0,13 bei Kindern mit8. Wer die große Zahl zitiert und die kleine weglässt, erzählt die Hälfte.
Gleicht Vorlesen Bildungsunterschiede aus?
Belegt
Dass zwischen Bildungsgruppen deutliche Unterschiede bestehen, wie oft vorgelesen wird5.
Nicht belegbar
Dass Vorlesen diese Unterschiede verringert. Eine Untersuchung an 4.611 Viertklässlerinnen und Viertklässlern der TU Dortmund fand den Wortschatzeffekt bei Kindern formal niedrig gebildeter Eltern nicht signifikant6. Genau bei der Gruppe, für die Leseförderung geworben wird, ist der Nachweis am schwächsten.
Wie belastbar ist die Forschung insgesamt?
Belegt
Dass viel dazu geforscht wird und die Richtung des Zusammenhangs unstrittig ist.
Nicht belegbar
Die Qualität. Das What Works Clearinghouse des US-Bildungsministeriums prüfte 59 Studien zum dialogischen Vorlesen und fand zwei, die seine Evidenzstandards erfüllen9. Dazu kommt ein Umstand, der selten dazugesagt wird: Die meistzitierten Erhebungen stammen von Organisationen, deren Zweck die Leseförderung ist.
Wo Fachleute uneinig sind
Drei Streitfragen, die beim Vorlesen regelmäßig aufkommen.
Papier oder Bildschirm?
Für das gedruckte Buch
Kinderärztliche Fachportale verweisen darauf, dass beim gedruckten Buch mehr miteinander gesprochen wird und weniger über die Bedienung.
Für die Offenheit
Der Vergleich hängt stark davon ab, was verglichen wird: ein Buch mit einem E-Book oder ein Buch mit einer App voller Animationen.
Darf eine Stimme aus dem Gerät vorlesen?
Für die Ergänzung
Hörbücher gehen auf eine Technik zurück, die 1935 blinden Menschen Bücher zugänglich machte23. Sie erreichen Kinder, die sonst nichts hören würden.
Für die Person
Die Stiftung Lesen verweist darauf, dass beim Vorlesen die Nähe wirkt, und die bringt keine synthetische Stimme mit.
Ab wann soll man anfangen?
Von Geburt an
Die American Academy of Pediatrics empfiehlt gemeinsames Lesen von Geburt an bis mindestens ins Kindergartenalter11.
Wenn das Kind mitmacht
In deutschen Familien beginnt das Vorlesen im Schnitt mit etwa zehn Monaten, also dann, wenn ein Kind auf Bilder zeigt.
Häufig gefragt
Wann ist der Bundesweite Vorlesetag 2026?
Am Freitag, dem 20. November 2026. Der Vorlesetag findet seit 2004 immer am dritten Freitag im November statt, 2026 zum 23. Mal. Veranstalter sind die Deutsche Bahn Stiftung, die Stiftung Lesen und DIE ZEIT.
Wie kann ich beim Vorlesetag mitmachen?
Über die Anmeldung auf vorlesetag.de, und zwar in drei Gruppen: als Einzelperson oder Familie, als Bildungs- oder Kultureinrichtung, oder als Unternehmen. Man braucht keinen besonderen Ort dafür, ein Vorlesen zu Hause zählt genauso.
Wie vielen Kindern wird in Deutschland vorgelesen?
Laut Vorlesemonitor 2024 hören 32,3 Prozent der Kinder zwischen einem und acht Jahren selten oder nie vorgelesen, 18,4 Prozent nie. Täglich vorgelesen bekommen 22,9 Prozent. Regelmäßig, also mehrmals die Woche, sind es 67,7 Prozent, und dieser Anteil steigt seit 2022.
Ab welchem Alter sollte man vorlesen?
Die American Academy of Pediatrics empfiehlt gemeinsames Lesen von Geburt an. In deutschen Familien beginnt es im Schnitt mit etwa zehn Monaten. Wichtiger als der Startpunkt ist die Regelmäßigkeit: lieber kurz und oft als lang und selten.
Wie lange sollte man am Stück vorlesen?
Es gibt dafür keine belegte Mindestdauer. Die Stiftung Lesen rät zu kurzen, regelmäßigen Einheiten. Praktisch endet das Vorlesen meistens dort, wo die Aufmerksamkeit des Kindes endet, und das ist ein brauchbarer Maßstab.
Bringt Vorlesen wirklich bessere Schulnoten?
Der Zusammenhang ist belegt, die Ursache nicht. Wo sauber randomisiert gemessen wurde, liegt der Effekt auf den Wortschatz bei 0,12 bis 0,16, also klein, aber vorhanden. Bei Kindern formal niedrig gebildeter Eltern war er in einer deutschen Untersuchung mit 4.611 Viertklässlern nicht signifikant. Der Abschnitt zu den offenen Fragen auf dieser Seite geht darauf genauer ein.
Warum hört das Vorlesen mit der Einschulung auf?
Weil viele Eltern annehmen, es sei mit dem Selberlesen erledigt. Der Vorlesemonitor 2024 zeigt die Folge: Bei den 5- bis 8-Jährigen hören 45 Prozent selten oder nie vorgelesen, gegenüber 18 Prozent im Gesamtschnitt. Der häufigste genannte Grund ist allerdings ein anderer, nämlich dass das Kind nicht mehr möchte.
Eine Geschichte, in der das eigene Kind vorkommt
Der häufigste Grund, warum Eltern aufhören vorzulesen, ist, dass das Kind nicht mehr will. Manchmal liegt es am Buch.
Ansehen, wie das gehtQuellen
- 1.Bundesweiter Vorlesetag, Deutsche Bahn Stiftung, Stiftung Lesen und DIE ZEIT.Belegt: Termin 20. November 2026, Motto und die drei Veranstalter.
- 2.Stiftung Lesen: Pressemitteilung zum Bundesweiten Vorlesetag 2026.Belegt: Der Vorlesetag findet seit 2004 statt, 2026 zum 23. Mal, und das Motto des Jahres.
- 3.Bundesweiter Vorlesetag: Anmeldung.Belegt: Anmeldung für Einzelpersonen und Familien, Bildungseinrichtungen und Unternehmen.
- 4.Stiftung Lesen: Bundesweiter Vorlesetag, Überblicksseite.Belegt: Über eine Million Teilnehmende jährlich.
- 5.DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung: Vorlesemonitor 2024.Belegt: 815 befragte Eltern von 1- bis 8-jährigen Kindern, 32,3 Prozent selten oder nie, 18,4 Prozent nie, 22,9 Prozent täglich, 67,7 Prozent regelmäßig; der Anstieg von 61,3 über 63,4 auf 67,7 Prozent zwischen 2022 und 2024; der Weitergabeeffekt 15 gegenüber 31 Prozent; 45 Prozent bei den 5- bis 8-Jährigen; 29 Prozent der Familien mit höchstens zehn Kinderbüchern; „Kind will nicht mehr“ als häufigster Grund.
- 6.Institut für Schulentwicklungsforschung, TU Dortmund: Ludewig und andere, Zum Stand von Wortschatz und Leseverhalten, 2022.Belegt: 4.611 untersuchte Viertklässlerinnen und Viertklässler; bei Kindern formal niedrig gebildeter Eltern war der Wortschatzeffekt nicht signifikant.
- 7.Barone, Fougère und Martel: Reading Aloud to Children, Social Inequalities and Vocabulary Development, IZA Discussion Paper 13458.englischsprachigBelegt: Randomisierte kontrollierte Studie mit einer Effektstärke von 0,12 bis 0,16 auf den Wortschatz.
- 8.Mol, Bus, de Jong und Smeets: Meta-Analyse zum dialogischen Vorlesen, 2008.englischsprachigBelegt: Effektstärke 0,53 bei Kindern ohne Risikofaktoren, nur 0,13 bei Kindern mit Risikofaktoren.
- 9.What Works Clearinghouse, US-Bildungsministerium: Dialogic Reading.englischsprachigBelegt: Von 59 untersuchten Studien zum dialogischen Vorlesen erfüllen nur zwei die Evidenzstandards.
- 10.Mercator-Institut, Universität zu Köln: Basiswissen Dialogisches Lesen.Belegt: Was dialogisches Lesen ist und wie die Methode aufgebaut ist.
- 11.American Academy of Pediatrics: Early Literacy.englischsprachigBelegt: Die Empfehlung, von Geburt an bis mindestens ins Kindergartenalter gemeinsam zu lesen.
- 12.University of Notre Dame, Manuscript Studies: Read to Yourself.englischsprachigBelegt: Augustinus' Verwunderung darüber, dass Ambrosius im 4. Jahrhundert still las, als Beleg dafür, dass lautes Lesen die Norm war.
- 13.Bernard Knox: Silent Reading in Antiquity, Greek, Roman and Byzantine Studies, Duke University.englischsprachigBelegt: Die fachliche Auseinandersetzung darüber, wie verbreitet stilles Lesen in der Antike war.
- 14.Leibniz-Institut für Europäische Geschichte: Alphabetisierung.Belegt: In der Frühen Neuzeit konnten je nach Region 50 bis 90 Prozent der Bevölkerung nicht lesen; Teilhabe an Schriftkultur lief über Zuhören.
- 15.J. C. Newman Cigar Company: El Lector, the Voice of Ybor City.englischsprachigBelegt: Die Praxis des Vorlesens in den Zigarrenfabriken von Ybor City zwischen 1886 und 1931 und die Namen einzelner Lectores.
- 16.Tampa Historical: The Lector.englischsprachigBelegt: Die Einschätzung des Historikers George Pozzetta zur Rolle der Lectores und ihr Ende nach den Streiks, als Radios ihren Platz einnahmen.
- 17.Araceli Tinajero: El Lector, A History of the Cigar Factory Reader, University of Texas Press 2010.englischsprachigBelegt: Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Vorlesepraxis in den Zigarrenfabriken.
- 18.The Charles Dickens Page: The 1858 Reading Tour.englischsprachigBelegt: 87 Lesungen auf der ersten kommerziellen Tour durch England, Schottland und Irland mit Einnahmen von über 3.000 Pfund.
- 19.The Charles Dickens Page: American Reading Tour 1867 bis 1868.englischsprachigBelegt: Rund 76 Lesungen in den USA mit Einnahmen von etwa 19.000 Pfund.
- 20.Charles Dickens Museum London: The Reading Desk.englischsprachigBelegt: Das eigens für die Lesungen gebaute Lesepult und die Dauer der Auftritte von rund zwei Stunden.
- 21.Deutsche Nationalbibliothek, Blog: Emil Berliners Grammophon.Belegt: Die älteste erhaltene deutsche Sprechplatte aus der Zeit um 1895.
- 22.Deutsches Rundfunkarchiv: Schlaglichter aus 100 Jahren Rundfunk.Belegt: Der deutsche Rundfunk sendet seit 1923, früh auch Kinderfunk.
- 23.Royal National Institute of Blind People: History of Talking Books.englischsprachigBelegt: Die erste Auslieferung von Talking Books am 7. November 1935.
- 24.Stasi-Unterlagen-Archiv, DDR im Blick: Lesereise von Günter Grass durch die DDR, April 1988.Belegt: Die Lesereise durch Magdeburg, Halle, Erfurt und Jena mit 700 bis 800 Zuhörenden je Termin.
Alle Quellen abgerufen am 19. September 2026. Fehlt eine Angabe oder hat sich etwas geändert? Schreib uns: wir korrigieren und vermerken das Datum.
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